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Rundweg Spangenberg – Schnellrode

Das Verhältnis des Menschen zum Tier ist von elementaren Verbindungen geprägt. Innerhalb des elementaren Spannungsfeldes Mensch – Tier – Umwelt zeigen sich durch das Dominanzdenken des Menschen schon lange Probleme. Dies soll Thema dieses Rundweges sein, der durch das Essetal führt mit herrlichen Ausblicken auf bealdete Höhenzüge, weite Felder und das Schloss Spangenberg.


  Aufstieg   Abstieg   Länge   Dauer
180 m 180 m 9 km 2.5 h
Startpunkt der Tour

Reitplatz
Grüne Straße
34286 Spangenberg

Zielpunkt der Tour

Reitplatz
Grüne Straße
34286 Spangenberg


Der etwa neun Kilometer lange Weg führt von Spangenberg auf dem Radwanderweg 12 durch das schöne Essetal nach Schnellrode. Nach Überqueren der Bundesstraße 487 führt der Weg in das idyllischen Dörfchen gespickt mit einzelnen Fachwerkhäusern und Bauernhöfen, wie z.B. der Bauernhof "Bunte Kuh". Dort kann man sich an der Milchtankstelle stärken oder auch im Ortskern in einem kleinen Hoflädchen mit Obst eindecken. Am Bauernhof geht es rechts Zum Schönfeld bergauf in den Wald hinein. An der Weggabelung geht man rechter Hand, so führt der Weg auf dem X8, an mehreren Werken vorbei. Auch wunderschöne Ausblicke ins Tal und hinüber zum Schloss Spangenberg bieten sich bis man zum Ausgangspunkt nach Spangenberg zurück gelangt.

Am Rundweg befinden sich sechs Kunstwerke, davon fünf am R 12 und eines hinter der Gabelung im Wald, den Zubringerweg zum X8 nach Spangenberg weisend. Wie die Werke an X8 und X3 in der Gemarkung Spangenberg stehen auch diese künstlerischen Arbeiten unter dem Motto„Mensch – Tier – Umwelt“. Wesentliche Charakteristika der Spangenberger Landschaft sind dicht bewaldete Höhenzüge und weite Felder. Die Ritter von Treffurt legten an der wichtigen Handelsstraße durch die langen Hessen im 13. Jahrhundert die Feste Spangenberg an. Im 14. Jahrhundert erwarben die Landgrafen von Hessen Burg, Stadt und Amt und erweiterten die Burg aufgrund des Wildreichtums zum Jagdschloss. Die Geschichte der Menschen lässt sich nicht von der Geschichte der Landschaft trennen. Auch das Verhältnis des Menschen zum Tier ist von elementaren Verbindungen geprägt. Innerhalb des elementaren Spannungsfeldes Mensch – Tier – Umwelt zeigen sich durch das Dominanzdenken des Menschen schon lange Probleme, heute brisanter denn je. Weltweiter Landverlust durch Desertifikation, Massentierhaltung, Genmanipulation, Niedergang des Regenwaldes, Artenverlust, Süßwasser- und Meeresverschmutzung, Verschmutzung der Atmosphäre, Treibhauseffekt, Klimawandel… drängen zur politischen, ökonomischen und auch künstlerischen Stellungnahme.

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